Hermann Wenzel:
Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen – Band 1
In 44 Tagen bis ans Ende der Welt

Hardcover, 21x23 cm, fest gebunden, 124 Seiten, 122 Fotos und Abbildungen, 722 g;
ISBN 978-3-939829-24-9; € 14,95

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Von einem, der auszog, das Pilgern zu lernen

Kann man als „Evangele“ pilgern? Diese Kardinal­frage kam dem Autor bei der Planung seiner ersten Pilgerfahrt. Das Grab des Apostels Jakob in Santiago de Compostela war für ihn nur ein historisch bedeutender Ort, doch auch er spürte die Kraftlinien, die schon dort waren, als es noch keine Christenheit gab.
Der Weg sind für Hermann Wenzel die Menschen, die er kennenlernen durfte und mit denen er noch heute in regem Kontakt steht, aber auch die Ruhe des Alleinlaufens. Für ihn war immer das in dem Moment spürbar, was er mental gerade brauchte.
Der Weg hat ihn gelassener, weniger ängstlich, zuversichtlicher und glücklicher gemacht.
Begleiten Sie den Autor in seinen Tagebuch­aufzeichnungen.

Hermann Wenzel

Hermann Wenzel

Was der Autor auf seiner Pilgerschaft sucht, versucht er selber herauszufinden, denn darauf hatte er keine rechte Antwort. Sein Entschluss, den Weg zu gehen, war spontan, eine reine Bauchentscheidung. Gründe für das Pilgern fand er später:
•     zu sich selbst finden
•     Menschen treffen, die den gleichen Virus in sich tragen, und sich mit ihnen austauschen
•    etwas mitnehmen, was er nicht zu tragen braucht, sondern was ihn trägt
•    etwas abwerfen, was er mit sich herumschleppt
•    etwas leisten, auf das er stolz sein kann.

* * *

Hermann Wenzel, geboren 1951 in Kleinmachnow, Kreis Potsdam. Schule und Studium in Berlin. Diplom als Mathematiker. 1980 nach Wahlscheid bei Köln/Bonn gezogen; seit 2006 im Ruhestand.
Seine Hobbys sind Singen,  Fotografieren und Pilgern. Der Pilgervirus hat ihn 2007 gepackt; 2009 ist er das erste Mal losgepilgert.

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Rhein-Sieg-Rundschau v. 10.5.11

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