 Zeichnungen von Heinrich Loy, Köln
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Frank Kremer (Hrsg.): In Lohmar aufgetischt Rezepte und Geschichten
100 Seiten, viele Fotos, 54 Rezepte, 17x24 cm, Hardcover mit Schutzumschlag, 584 g; ISBN 978-3-939829-04-1, € 13,80 Der Erlös aus dem Verkauf dieses Buches ist für den Verein zur Förderung der Seniorenarbeit in Lohmar eV (FöS) bestimmt.
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ist stellvertretender Vorsitzender und Mitbegründer des Vereins zur Förderung der Seniorenarbeit in Lohmar e.V. Er engagiert sich in seiner Freizeit für die älteren Mitbürger seiner Stadt. Seine Leidenschaft für gutes Essen und seine Liebe zur Fotografie spiegeln sich in diesem Buch wider. Seit fast zwanzig Jahren wohnt Frank Kremer in Lohmar-Heppenberg. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist seit einiger Zeit der kaufmännische Leiter des Alten- und Pflegedienstes seiner Ehefrau Jutta. 1950 in Norden/Ostfriesland geboren, machte Frank Kremer zunächst eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Danach ging er als Zeitsoldat zur Bundesmarine. Sein Studium der Betriebswirtschaftslehre in Bonn schloss er mit dem Diplom ab. Ins Rheinland kam er durch diverse Funktionen und Anstellungen. Er war Bereichsleiter eines internationalen Paketdienstes am Flughafen Köln/Bonn und Konzernfinanzchef einer börsennotierten Aktiengesellschaft.
Ein Kochbuch so ganz ohne Abbildungen der einzelnen Gerichte? Geht das? – Ja, es geht! Hier sind Koch- und Backanleitungen von Menschen „wie Du und ich". Hier sind keine mühsam und kunstvoll arrangierten Speisen, die zwar appetitlich aussehen, aber in den meisten Fällen nicht wirklich dem „Nachkochenden" gelingen.
Sicherlich wird jede Leserin und jeder Leser schnell eine Vorstellung davon haben, wie das fertige Gericht wohl aussehen wird. Kreativität ist nicht allein bei Sterneköchen und Starfotografen zu finden. Menschen, die gerne essen und auch die Zubereitung nicht scheuen, können mit diesem Buch so allerlei „Normales" auf den Tisch zaubern.
Die Sammlung umfasst Rezepte und Geschichten von Menschen, die sich mit der Stadt Lohmar verbunden fühlen und Spaß daran hatten, sich von Frank Kremer fotografieren zu lassen. Zutatenlisten, Kochanleitungen, Geschichten und Fotos immer anderes, immer individuell und immer ein Stückchen vom Menschen, der sich aufgefordert fühlte, den Förderverein mit seiner Einsendung zu unterstützen.
Die Rezepte sollen einladen, mal wieder nach „Anleitung" zu kochen. Nichts Exotisches, nichts aus diversen Urlaubsländern, sondern etwas, das fast jedem irgendwie bekannt vorkommt. Nur ein bisschen anderes, aber vielfach erprobt. Von Menschen aus der Region, die ihre ganz eigene Geschichte zu dem jeweiligen Rezept erzählen.
So mögen sich auch alle Leserinnen und Leser angeregt fühlen, über eigene Geschichten und Rezepte nachzudenken. Dann ließe sich bestimmt ein Folgebuch mit neuen Einsendungen realisieren. Für den Förderverein eine gute Möglichkeit, sich neue finanzielle Mittel zu verschaffen.
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